Deutsche Versicherer bleiben auf Nachhaltigkeitspfad

Nicht nur als Organisationen mit oft Tausenden von Mitarbeitern und großen Fuhrparks, sondern auch und vor allem als Investoren haben die Versicherungsgesellschaften mächtige Hebel für eine Wende zu mehr Nachhaltigkeit an der Hand. Und die nutzen sie auch, wie der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht des Versicherer-Gesamtverbands GDV zeigt.So sank der CO2-Fußabdruck ihrer Kapitalanlagen gegenüber 2024 um ganze […]

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Nicht nur als Organisationen mit oft Tausenden von Mitarbeitern und großen Fuhrparks, sondern auch und vor allem als Investoren haben die Versicherungsgesellschaften mächtige Hebel für eine Wende zu mehr Nachhaltigkeit an der Hand. Und die nutzen sie auch, wie der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht des Versicherer-Gesamtverbands GDV zeigt.
So sank der CO2-Fußabdruck ihrer Kapitalanlagen gegenüber 2024 um ganze 23 Prozent auf nunmehr 47 Tonnen pro investierter Million Euro (Scope 1 und 2). 91 Prozent der deutschen Versicherungsgesellschaften verfolgen mit ihren Investments eine Netto-Null-Strategie. In explizit nachhaltigen Kapitalanlagen stecken derzeit etwa zehn Prozent der Versicherergelder. Die CO2-Emissionen des eigenen Betriebs werden vollständig kompensiert – und sinken auch dank einer Erhöhung der Elektroauto-Quote von 10 auf 19 Prozent im vergangenen Jahr. Die E-Ladeinfrastruktur für die Versicherer-Fuhrparks wurde sogar um 50 Prozent aufgestockt.
„Als Risikoträger und Investoren übernehmen wir Verantwortung und halten auch bei Gegenwind strategisch an diesem Kurs fest. Nur so können Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit gesichert werden“, unterstreicht GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.

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